Wurster: „Ich verlasse die Region und die Bezirksgruppe mit einem lachenden und einem weinenden Auge“ - Fink: „Werde die Interessen unserer Mitgliedsunternehmen engagiert wahrnehmen“

Wachwechsel bei den Metallarbeitgebern in Villingen-Schwenningen: Ralph Wurster wechselt nach Esslingen, Markus Fink tritt Nachfolge an

Erstellt am: 08/01/2019

Wachwechsel bei den Metallarbeitgebern in Villingen-Schwenningen: Ralph Wurster, langjähriger Geschäftsführer der Südwestmetall-Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau, wechselt an diesem Donnerstag (1. August) nach Esslingen auf den Geschäftsführerposten der Bezirksgruppe Neckar-Fils. Der gebürtige Stuttgarter  begann seine berufliche Laufbahn 2005 direkt nach dem Staatsexamen als juristischer Referent in der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau, 2014 stieg er dann dort zum Geschäftsführer auf. In seine Amtszeit fiel u.a. der Neubau der Geschäftsstelle Am Hoptbühl in Villingen-Schwenningen. „Ich verlasse die Region und die Bezirksgruppe mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, gesteht Wurster: „In den vergangenen 14 Jahren habe ich die Region schätzen gelernt und sehr gerne hier gearbeitet und gelebt. Gleichzeitig freue ich mich aber auch auf die neue Aufgabe in Esslingen.“

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Bild (v.l.n.r.): Der künftige Geschäftsführer der Südwestmetall-Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau, Markus Fink, der Bezirksgruppen-Vorsitzende Dr. Joachim Schulz und der scheidende Geschäftsführer Ralph Wurster, fotografiert anlässlich des Sommerfests der Bezirksgruppe am 11. Juli 2019 in Villingen-Schwenningen. Im Rahmen des Sommerfests wurde Ralph Wurster feierlich verabschiedet und sein Nachfolger präsentiert.

Nachfolger von Ralph Wurster wird zum 1. August Markus Fink, der ebenfalls gleich nach dem Staatsexamen in die Dienste der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau trat und hier seit über sechs Jahren als Rechtsanwalt tätig ist. „Die Unternehmerinnen und Unternehmer werden nicht nur durch die aktuell abflauende Konjunktur, sondern auch die teils lähmenden Vorhaben des Gesetzgebers immer wieder vor neue Herausforderungen im Arbeits- und Sozialrecht gestellt,“ erläutert Fink: „Umso wichtiger ist es daher, auch künftig die gemeinsamen Interessen unserer Mitglieder engagiert wahrzunehmen und sich für bessere politische Rahmenbedingungen starkzumachen.“

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Datum: 21.10.2019

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