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18.02.2020 Metallarbeitgeber fordern Groko auf, Pläne für Einschränkung sachgrundloser Befristungen aufzugeben

Villingen-Schwenningen – Die Metallarbeitgeber in der Region fordern die Große Koalition auf, angesichts der ausgeprägten Rezession in der heimischen Metall- und Elektroindustrie (M+E) ihre Pläne aufzugeben, sachgrundlose Befristungen massiv einzuschränken.„Die M+E-Produktion ist im vergangenen Jahr um über fünf Prozent geschrumpft. Und eine rasche Besserung ist nicht in Sicht, wie ein Blick auf die Auftragseingänge zeigt. Sie sind im Dezember – dem jüngsten Berichtsmonat – um fast neun Prozent zurückgegangen“, sagte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Markus Fink, am Dienstag in Villingen-Schwenningen: „In diesem konjunkturellen Umfeld sind flexible Beschäftigungsformen für unsere Unternehmen von herausragender Bedeutung. Denn sie sind unabdingbar, um auch bei unsicherer Auftragslage noch Personal einstellen zu können.“... [mehr]

Südwestmetall
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Datum: 2.6.2020

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