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Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau

Wachwechsel bei den Metallarbeitgebern in Villingen-Schwenningen: Ralph Wurster wechselt nach Esslingen, Markus Fink tritt Nachfolge an

Wachwechsel bei den Metallarbeitgebern in Villingen-Schwenningen: Ralph Wurster, langjähriger Geschäftsführer der Südwestmetall-Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau, wechselt an diesem Donnerstag (1. August) nach Esslingen auf den Geschäftsführerposten der Bezirksgruppe Neckar-Fils. Der gebürtige Stuttgarter  begann seine berufliche Laufbahn 2005 direkt nach dem Staatsexamen als juristischer Referent in der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau, 2014 stieg er dann dort zum Geschäftsführer auf. In seine Amtszeit fiel u.a. der Neubau der Geschäftsstelle Am Hoptbühl in Villingen-Schwenningen. „Ich verlasse die Region und die Bezirksgruppe mit einem lachenden und einem weinenden Auge”, gesteht Wurster: „In den vergangenen 14 Jahren habe ich die Region schätzen gelernt und sehr gerne hier gearbeitet und gelebt. Gleichzeitig freue ich mich aber auch auf die neue Aufgabe in Esslingen.”

Metallarbeitgeber in Region Schwarzwald-Hegau warnen vor Erstarken europafeindlicher Kräfte

VILLINGEN-SCHWENNINGEN – Die Europawahlen werden in diesem Jahr nach Auffassung der Metallarbeitgeber eine entscheidende Bedeutung für den Fortbestand der Europäischen Union haben. „Europaweit grassiert die Sorge vor einem Erstarken populistischer, europafeindlicher Kräfte – auch bei uns in Deutschland”, erklärte der Vorsitzende der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall und Vorstandsvorsitzende der Aesculap AG, Dr. Joachim Schulz, am Freitag anlässlich der Mitgliederversammlung des Verbandes in Villingen-Schwenningen. „Das Horrorszenario wäre, dass diese Parteien in einer Stärke in das neugewählte EU-Parlament einziehen, die eine vernünftige gesetzgeberische Arbeit wenn nicht gar unmöglich machen, so doch stark behindern würde”, warnte er.

Südwestmetall-Förderpreise an Nachwuchswissenschaftler der Landesuniversitäten verliehen

KONSTANZ/STUTTGART – Besondere Ehrung für den Konstanzer Jungwissenschaftler
Dr. Hanno Degner. Der 32-jährige ist einer von neun Nachwuchswissenschaftlern aus Baden-Württemberg, denen am Dienstag in einer feierlichen Veranstaltung in Stuttgart der Förderpreis des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall verliehen wurde.

Südwestmetall: Arbeitgeber und Arbeitnehmer dürfen bei Sozialabgaben nicht überfordert werden

VILLINGEN-SCHWENNINGEN – Die Metallarbeitgeber in der Region warnen davor, die Unternehmen und Arbeitnehmer bei den Sozialabgaben zu überfordern. „Oberstes Ziel muss sein, dass die Sozialabgaben die Grenze von 40 Prozent des Bruttolohns nicht überschreiten. Sie markiert den äußersten Rand des Erträglichen, wenn das deutsche Sozialsystem stabil bleiben und seine gesellschaftliche Akzeptanz nicht aufs Spiel gesetzt werden soll”, erklärte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Ralph Wurster, am Freitag in Villingen-Schwenningen. „Die kürzlich vorgestellten Pläne der SPD und des von ihr geführten Bundesarbeitsministeriums für eine Grundrente und weitere umfassende Sozialstaatsreformen bedrohen dieses Ziel aber perspektivisch. Denn sie würden zu einer weiteren deutlichen Ausweitung der Sozialausgaben führen.”

Südwestmetall: Konjunktur trübt sich ein, Politik muss dringend auf wirtschaftsfreundlicheren Kurs einschwenken

Villingen-Schwenningen/Tuttlingen – Angesichts der sich eintrübenden Konjunktur muss die Bundesregierung dringend auf einen wirtschaftsfreundlicheren Kurs einschwenken, forderte der Vorsitzende der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall und Vorstandsvorsitzende der Aesculap AG, Dr. Joachim Schulz. „So muss die im Koalitionsvertrag vorgesehene steuerliche Forschungsförderung für unsere Unternehmen nun – wie von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier jüngst versprochen – auch wirklich noch vor der Sommerpause in den Bundestag eingebracht werden”, sagte Schulz am Mittwoch in Villingen-Schwenningen: „Es ist schwer akzeptabel, dass so eine Förderung bereits in fast allen Industriestaaten existiert, nur in einem Hochtechnologieland wie Deutschland nicht. Nur wenn unsere Unternehmen im internationalen Innovationswettbewerb mithalten können, werden wir den Wohlstand bei uns sichern können.”

18. „Villinger Rechtsgespräch” nimmt Entwicklungen im Arbeitsrecht in den Blick

VILLINGEN-SCHWENNINGEN – „Die wirtschaftsfeindliche Politik der Großen Koalition wird zunehmend zu einem Problem für unsere Unternehmen”, erklärte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Ralph Wurster, am Donnerstag anlässlich des vom Verband veranstalteten 18. ‚Villinger Rechtsgesprächs‘. Die Veranstaltung fand dieses Jahr erstmals im kürzlich eröffneten Neubau der Bezirksgruppen-Geschäftsstelle in Villingen-Schwenningen statt. Hauptreferent war Professor Dr. Markus Stoffels, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Unternehmensrecht an der Universität Heidelberg. Er referierte über ‚Aktuelles aus der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung und der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts‘.

Südwestmetall
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Datum: 21.8.2019

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