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Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau

Mitgliedsunternehmen von SÜDWESTMETALL tauschen sich über die Verzahnung von Personalentwicklung und betriebliche Ausbildung aus.

Arbeitskreis Personalentwicklung von SÜDWESTMETALL tagte zum Thema „Ausbildung als Basis zur Personalentwicklung”

VILLINGEN-SCHWENNINGEN Für viele Unternehmen steigt die Herausforderung geeignetes Personal zu finden. Daher wird es immer wichtiger, gleich zu Beginn, beim Start in den Beruf, bei jungen Menschen die richtigen, beruflichen Weichen zu stellen.

In der Arbeitskreis-Sitzung wurde das Thema Ausbildung als Basis zur Personalentwicklung anhand eines Best Practice Beispiels der Firma Hugo Kern und Liebers GmbH & Co.KG, Platinen- und Federnfabrik in Schramberg betrachtet. Aktuell hat die Firma 121 Auszubildende und Duale Hochschul-Studierende. Die Abschlussergebnisse sind beeindruckend. Gründe für die Erfolge sind u.a. die Unterstützung durch die Geschäftsführung und die Verzahnung zwischen Ausbildung und Personalentwicklung. „Personalentwicklung beginnt bei uns schon ab dem ersten Kontakt mit den Schülern”, so Andreas Bitzer. „Wichtig sind der Aufbau einer Vertrauensbasis, der wertschätzende Kontakt zu den Auszubildenden und das Aufzeigen von Perspektiven nach der Ausbildung. Die jungen Leute fragen schon in den Bewerbungsgesprächen: was passiert mit mir zukünftig? Was bietet ihr mir?”.

Infotruck der Metall- und Elektroindustrie bereits zum 3. Mal auf der Jobs for Future

Info-Truck präsentiert sich bei der Jobs for Future

Villingen-Schwenningen - Der ME-InfoTruck des Arbeitgeberverbandes SÜDWESTMETALL - Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau setzt neue Maßstäbe in jugendgerechter Berufsinformation. Auf zwei Etagen mit etwa 80 m² Präsentationsfläche werben die Verbände der Metall- und Elektro-Industrie und ihre Mitgliedsunternehmen damit eindrucksvoll an Schulen, Messen und öffentlichen Einrichtungen für Nachwuchskräfte im größten Industriezweig Deutschlands.

Dr. Schulz: „Auch die Groko III verfolgt wieder eine einseitige Politik zu Lasten der Wirtschaft“

Südwestmetall-Bezirksgruppe geht auf Mitgliederversammlung mit Koalitionsvertrag der geplanten Groko ins Gericht

VILLINGEN-SCHWENNINGEN – Die Metall-Arbeitgeber in der Region Schwarzwald-Hegau sehen das Regierungsprogramm der großen Koalition als eine Belastung für die heimische Wirtschaft. „Anstatt mehr Wirtschaft zu wagen, stellen Union und Sozialdemokraten die Weichen erneut in Richtung mehr Staat und Umverteilung”, kritisierte Dr. Joachim Schulz, Vorsitzender der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall, am Dienstag auf der Mitgliederversammlung des Verbandes in Villingen-Schwenningen: „Auch die Groko III verfolgt wieder eine einseitige Politik zu Lasten der Wirtschaft.”

Wurster: „Befristungen waren wichtige Voraussetzung für Jobwunder der letzten Jahre. Noch bestehende Flexibilität darf den Unternehmen nicht genommen werden.“

Südwestmetall: Union darf SPD-Forderung nach Einschränkung von sachgrundlosen Befristungen nicht nachgeben

Villingen-Schwenningen – Der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Ralph Wurster, hat die SPD davor gewarnt, in dem mit der CDU/CSU angestrebten Koalitionsvertrag auf einer Einschränkung von sachgrundlosen Befristungen zu beharren. „Befristungen mit und ohne Sachgrund bieten Arbeitsuchenden einen erfolgreichen Weg für einen Einstieg oder – gerade nach längerer Arbeitslosigkeit – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt”, sagte Wurster am Donnerstag in Villingen-Schwenningen „Diese besonderen Chancen befristeter Arbeitsverträge dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Sie waren eine wichtige Voraussetzung für das Jobwunder, das wir in den letzten Jahren erlebt haben.”

Dr. Schulz: „Gewerkschaft muss für zukunftsfähige Lösung auch bei Entgelt und finanzieller Erleichterung für Teilzeitkräfte mehr Kompromissbereitschaft zeigen“

Südwestmetall: IG Metall darf sich der gemeinsamen Verantwortung der Sozialpartner nicht verweigern

TUTTLINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN – Die Metallarbeitgeber in der Region Schwarzwald-Hegau haben die IG Metall dazu aufgefordert, sich in den laufenden Tarifverhandlungen der gemeinsamen Verantwortung der Sozialpartner nicht zu verweigern. „Ihr Forderungspaket ist nach wie vor insgesamt zu teuer, in Teilen ungerecht und passt nicht zu den enormen Herausforderungen, vor denen unsere Industrie steht“, kritisierte Dr. Joachim Schulz, Vorsitzender der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, am Donnerstag: „Bisher hat sich die Gewerkschaft aber nur beim Thema Arbeitszeit ein paar Millimeter bewegt. Für eine zukunftsfähige Lösung, die die Breite unserer Betriebe nicht überfordert, muss sie auch beim Entgelt und bei einer finanziellen Erleichterung für Teilzeitkräfte mehr Kompromissbereitschaft zeigen.“

Wurster: „Rückkehr zu paritätischem Beitragssatz hätte erhebliche negative Beschäftigungswirkung“

Südwestmetall: Arbeitgeberanteil am Krankenversicherungs-Beitragssatz muss weiter bei 7,3% festgeschrieben bleiben

Villingen-Schwenningen – Der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Ralph Wurster, hat CDU/CSU und SPD aufgefordert, in einem möglichen Koalitionsvertrag den Arbeitgeberanteil am Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung weiter bei 7,3 Prozent festzuschreiben. „Eine Rückkehr zu einem paritätischen Beitragssatz von Arbeitgebern und Arbeitnehmern hätte erhebliche negative Wirkungen auf das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung“, sagte Wurster am Donnerstag in Villingen-Schwenningen: „Denn sie würde die ohnehin schon hohen Arbeitskosten weiter nach oben treiben und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen weiter beeinträchtigen.“

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Datum: 24.9.2018

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